Die Kernprozesse zur Herstellung von Rohrädern sind das Schmieden und die Wärmebehandlung, wobei das Handhaben der extrem heißen Räder in engen Zeitfenstern erfolgen muss. Dadurch wird gewährleistet, dass alle erforderlichen Prozesstemperaturen eingehalten werden. Das Equipment muss die Räder sicher halten und gegen die auftretenden Strahlungswärme geschützt sein.
Die zum Härten bereitgestellten Räder werden gleichzeitig vom Ausgang des Erwärmungsofens abgeholt. In weniger als 30 Sekunden wird jedes einzelne Rad in eine ihm zugeordnete Härtemaschine abgelegt. Nach dem Härteprozess werden die Räder abgeholt und dem nächsten Wärmebehandlungsofen zugeführt.
Die ZPs übernehmen die Beschickung und Entladung der Herdwagen, welche die Wärmebehandlungsöfen durchlaufen. Unterstützt werden sie hierbei von 4-fach-Hubtischen, welche ein synchrones Übersetzen der Räder gewährleisten. Am Ende der Linie werden die Räder durch das FP sortenrein zu 5-fach-Paketen aneinander gestellt, sodass sie mittels eines Staplers abtransportiert werden können.
Sicheres Umsetzen der Räder in engen zeitlichen Grenzen; Gewährleistung der Prozesssicherheit der Wärmebehandlung; Schutz der Mitarbeiter vor Temperaturen und Schmutz; humaneres Arbeitsumfeld.
Bahn- und Schienenverkehrsbetriebe
Sonderlösung für Beladung und Entladung von Wärmebehandlungsöfen und Härtemaschinen für Eisenbahnräder
Automation von Fertigungsanlagen für Eisenbahnräder und Achsen
Flächen- und Linienportale, Greifer, Bodenverkettungen
Puffer- und Ablagesysteme
Hitzebeständige Spezialgreifer
Ablauf- und Prozessoptimierung für den maximalen Output der Maschinen
Weltweite Produktion und Installation
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