Die Kernprozesse der Eisenbahnradher- stellung sind das Schmieden, die Wärmebehandlung, die mechanische Bearbeitung und das Prüfen der Räder. Hierzu ist die Verbindung der einzelnen Prozessschritte mittels einer hochautomatisierten Verkettungstechnik notwendig, um den erforderlichen Materialdurchsatz und die Rückverfolgbarkeit der Pro- duktionsschritte zu gewährleisten.
2 Flächen- und 2 Linienportale der Baugröße 7 automatisieren die Bearbeitungs- und Prüflinie. In weniger als 4 Minuten wird ein fertiges Rad produziert, somit können im Jahr 100'000 Räder produziert werden.
Die FPs bedienen die Drehmaschinen, wobei sie nach der halben Bearbeitungszeit die Räder um 180° wenden, so dass die Räder komplett bearbeitet werden können. Zur sicheren Rückfolgbarkeit wird die in der Schmiede eingeprägte Nummer auf den Rädern vom Güdel System gelesen, um zu gewährleisten, dass sich die richtigen Rohteile im Prozess befinden. Es können zeitgleich 2 unterschiedliche Radtypen durch das System geschleust werden.
Hierbei finden neben dem Markieren, Waschen und Lackieren 6 Prüfprozesse statt, die von den Rädern durchlaufen werden. Am Ende der Testlinie werden die Räder zu Stapeln zusammengesetzt und für den Weitertransport an den Endkunden bereitgestellt.
Bahn- und Schienenverkehrsbetriebe
Beladung und Entladung von Bearbeitungs- und Prüfmaschinen für Eisenbahnräder
Automation von Fertigungsanlagen für Eisenbahnräder und Achsen
Flächen- und Linienportale, Greifer, Bodenverkettungen
Puffer- und Ablagesysteme
Lese- und Markiersysteme
Ablauf- und Prozessoptimierung für den maximalen Output der Maschinen
Weltweite Produktion und Installation
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